Delock M.2 zu OCuLink SFF-8612 PCIe 4.0 x4 NVMe Konverter
Sei der/die Erste, der eine Bewertung abgibt- M.2 Key M zu OCuLink SFF-8612 Konverter
- PCIe 4.0 x4 Schnittstelle für Spitzenleistung
- Unterstützt NVMe-Protokoll
- Bootfähig ab UEFI-Version 2.3.1
- Kompakter M.2 2280 Formfaktor
- Enthält Kabel, Schrauben und Schraubendreher
Erweitern Sie die Konnektivität Ihres Systems um einen leistungsstarken OCuLink SFF-8612-Anschluss über einen freien M.2-Steckplatz.
Funktionen des Delock M.2 zu OCuLink Konverters
Vielseitige Erweiterungslösung. Dieser Konverter ermöglicht es Ihnen, eine externe SSD mit OCuLink-Anschluss mit einem Mainboard zu verbinden, das über einen M.2 Key M Steckplatz verfügt. Er verwandelt ganz einfach Ihre interne Schnittstelle in eine erweiterbare und ultralange Speicherlösung, ideal für Konfiguratoren und Hardware-Enthusiasten.
Spitzenleistung mit PCIe 4.0. Das Modul überträgt die PCI-Express-Signale unter Verwendung des NVMe-Protokolls über eine PCIe x4 Gen 4.0 Schnittstelle. Sie profitieren von einer theoretischen Datenrate von bis zu 64 GB/s, die von modernen NVMe-SSDs voll ausgenutzt wird, um Ladezeiten auf ein Minimum zu reduzieren.
Native Kompatibilität und Boot-Fähigkeit. Für M.2-Key-M-Steckplätze (PCIe-basiert) entwickelt, wird der Konverter vom System bereits beim POST erkannt. Er ist ab UEFI-Version 2.3.1 bootfähig, was bedeutet, dass Sie Ihr Betriebssystem direkt auf einer über OCuLink verbundenen externen SSD installieren und starten können – ein echter Komfort für Tests oder Multi-Drive-Konfigurationen.
Einfache und vollständige Installation. Das Kit enthält alles Notwendige für einen schnellen Einsatz: den Konverter selbst, Befestigungsschrauben und einen Schraubendreher. Sein kompaktes 2280-Format integriert sich harmonisch in moderne PC-Gehäuse, ohne internen Platz zu beanspruchen.
Ideal für Profis und Content-Ersteller. Ob als Techniker zur Systemdiagnose, als Content-Ersteller, der schnellen und ausbaubaren Speicher benötigt, oder als Enthusiast, der eine leistungsstarke Workstation zusammenbaut – dieser Konverter erfüllt Ihre Anforderungen an Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit. Er ist ein wesentliches Glied für Workflows, die auf externem Hochleistungsspeicher basieren.
Machen Sie den nächsten Schritt und modernisieren Sie Ihre Speicherinfrastruktur mit dieser zuverlässigen und effizienten Lösung von Delock.
Spezifikationen des Delock M.2 zu OCuLink Konverters
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Eingangsanschluss | 1 x M.2 Key M Stecker |
| Ausgangsanschluss | 1 x OCuLink SFF-8612 Buchse |
| Schnittstelle Bus | PCI Express x4 Revision 4.0 |
| Unterstütztes Protokoll | NVM Express (NVMe) |
| Formfaktor | M.2 2280 |
| Slot-Kompatibilität | M.2 Key M Steckplätze (PCIe-basiert) |
| Systemstart | Bootfähig ab UEFI-Version 2.3.1 |
| Abmessungen Modul | ca. 80 x 22 x 2 mm |
| Kabellänge | ca. 20 cm |
| Umfang Lieferung | Konverter, Schrauben, Schraubendreher, Handbuch |
FAQs - Delock M.2 zu OCuLink Konverter
1. Wofür dient dieser Delock-Konverter?
Dieser Konverter dient dazu, einen OCuLink SFF-8612-Anschluss an Ihr Mainboard hinzuzufügen, indem ein freier M.2-Steckplatz genutzt wird. Er wird verwendet, um externe SSDs oder andere Speichergeräte mit OCuLink-Schnittstelle anzuschließen und bietet eine Alternative zu Thunderbolt mit nativen hohen PCIe-Übertragungsraten.
2. Ist der Konverter mit allen M.2-Steckplätzen kompatibel?
Nein, er ist ausschließlich mit M.2-Key-M-Steckplätzen kompatibel, die den PCIe-Bus unterstützen. Key-B-Steckplätze oder reine SATA-Steckplätze funktionieren mit diesem Modul nicht.
3. Kann man ein Betriebssystem auf einer über diesen Konverter verbundenen SSD installieren und davon starten?
Ja, das Modul ist ab UEFI-Version 2.3.1 bootfähig. Dies ermöglicht die Installation und den Start von Windows, Linux oder einem anderen Betriebssystem auf einer über OCuLink verbundenen externen SSD, was für Tests oder mobile Arbeitsumgebungen sehr praktisch ist.
4. Wie hoch sind die realen Leistungswerte bei PCIe 4.0 x4?
Bei einer PCIe 4.0 x4-Konfiguration beträgt die maximale theoretische Bandbreite 64 GB/s. In der Praxis erreichen moderne NVMe-SSDs, die über diesen Konverter verbunden sind, dieselbe Leistung wie bei direkter Einsteckung in einen kompatiblen M.2-Steckplatz, ohne spürbaren Geschwindigkeitsverlust dank des fehlenden Virtualisierungsprotokolls.